Ergebnisse sprechen für sich. Und zwar deutlich. Kunden merken sich Zahlen besser als Slogans. Der Trend bei verschiedenen Kaiserberg-Projekten war, dass sich die Entwicklung eher im Dashboard, in den E-Mails und in den Umsatzberichten als in den Präsentationen widerspiegelte, Siehe meine Referenz!
Ein B2B-Softwarekunde war unzufrieden. Der Kundenverkehr war gering und die Demos stagnierten. Nach drei Monaten stieg die Anzahl der Demo-Anfragen um 41 Prozent, nachdem die Inhalte gründlich überarbeitet und die Keyword-Zuordnung optimiert worden war. Kein Schnickschnack. Keine radikale Umstrukturierung. Einfach eine verbesserte Kommunikation und Kundenbindung. Einer der Gründer antwortete im Interview: „Wir klangen nicht mehr klug, sondern hilfsbereit.“
Ein weiteres Problem hatte eine regionale Dienstleistungsmarke. Viele Leads, aber schlechte Qualität. Die Telefone klingelten ununterbrochen, die Gespräche verliefen schleppend. Die Lösung war unspektakulär. Die Seiten wurden vereinfacht. Die Handlungsaufforderungen (CTAs) wurden direkter. Die Formulare waren kürzer und aussagekräftiger. Der Preis für qualifizierte Leads sank um fast 50 Prozent. Die Vertriebsmitarbeiter beschwerten sich nicht mehr. Allein das fühlte sich wie ein Erfolg an.
Das Wettbewerbsumfeld war für den E-Commerce-Kunden, der Standardprodukte vertrieb, ungünstig. Überall waren große Player vertreten. Das Design basierte auf Seiten mit stärkerer Nutzerbindung und cleverer interner Verlinkung. Die Rankings stiegen stetig. Der Umsatz stagnierte. Dann kam die Weihnachtszeit. Der Umsatz schnellte im Vergleich zum Vorjahr um 63 Prozent in die Höhe. Der Kunde schrieb um Mitternacht eine E-Mail mit folgendem Betreff: „Wow! Geduld zahlt sich manchmal aus.“
Das Unternehmen erzählt seine Geschichten durch seine lokale Sichtbarkeit. Es war einer der Kunden aus dem Gastgewerbe, der auf einer Erhöhung der Buchungszahlen ohne Preissenkung bestand. Dieser starre Prozess wurde durch die Bereinigung der lokalen Suchergebnisse und die Platzierung von Bewertungen umgesetzt. Die Kartendarstellung verbesserte sich. Die Direktbuchungen stiegen. Die Provisionen der Drittanbieter sanken. Der Leiter dieses Teams spottete über Google und meinte, es habe sich zu einem neuen Concierge-Service gewandelt.
Genauso verhielt es sich mit Content-Projekten. Eine andere Beratungsfirma war ebenfalls anwesend, die ihre eigentliche Tätigkeit nicht kannte. Ihr Blog glich einer von einem Gremium verfassten Broschüre. Die Beteiligung verdoppelte sich, nachdem die Themen anhand der tatsächlichen Kundenfragen neu formuliert wurden. Die Absprungraten sanken. Die potenziellen Kunden entsprachen den Erwartungen und nickten bereits zustimmend. Die Reaktion war eindeutig: Endlich verstehen uns die Leute.
Es gab aber auch Rückschläge. Eine der Kampagnen wurde verlängert. Die Algorithmen wurden je nach Stimmungslage angepasst. Das Team passte sich an. Seiten wurden optimiert. Die Dynamik kehrte zurück. Keine Panik. Immer am Ball bleiben. Die Kunden legten weniger Wert auf Zeitpläne, da sie Ehrlichkeit schätzten.
Diese Geschichten haben ein wiederkehrendes Muster. Kleine Veränderungen summieren sich. Klarheit schlägt Raffinesse. Daten schlagen Meinungen. Und Vertrauen wächst, wenn die Testergebnisse Häufigkeit belegen. Kaiserberg lobt nicht. Es strebt nach Ergebnissen. Wie ein Hobbyschrauber, der Ihren Motor repariert und nicht von PS-Zahlen spricht.
Kunden bleiben nicht wegen Fachjargon. Es läuft alles gut, und deshalb bleiben sie. Und wenn es mal nicht klappt, greift jemand zum Telefon und sagt: „Wir kriegen das hin.“ Diese gewissenhafte Vorgehensweise hat aus anfänglichen Projekten dauerhafte Partnerschaften und aus vorsichtigen Experimenten konkrete Empfehlungen gemacht.